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Umweltplakette / Feinstaubplakette |
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Feinstaubschutz in Innenstädten |
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Umweltplaketten / Feinstaubplaketten
für Innenstädte
Bereits seit März
2007 ist die neue Feinstaubverordnung wirksam. Damit wurde
das Ziel gesetzt, die Feinstaubbelastung, insbesondere
in Deutschlands Großstädten, erheblich zu minimieren.
Dazu wurden vier Schadstoffgruppen festgelegt, in welche
die Fahrzeuge nun eingeteilt werden. Die Gruppen sind
in den Stufen eins bis vier durchnummeriert. Je höher
die Schadstoffgruppe eines Fahrzeuges ist, desto länger
darf dieses in den Ballungszentren der Großstädte
gefahren werden. Kraftfahrer, die eine Umweltplakette
in der Schadstoffgruppe 4 erhalten, können mit ihren
Fahrzeugen somit völlig sorgenfrei überall fahren.
Andere Kraftfahrer mit den geringeren Feinstaubgruppen
(1 bis 3) müssen hingegen bestimmte Einschränkungen
hinnehmen.
Umweltplakette bestellen, wo?
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Die Umweltplakette kostet nur fünf Euro. Man erhält
sie beim TÜV, bei der Dekra und auch in AU-berechtigten
KFZ-Werkstätten. Zum reibungslosen Erwerb muss der
Kraftfahrer nur seinen Fahrzeugschein oder den KFZ-Brief
bzw. die Zulassungs-bescheinigung vorlegen. Wer dafür
nicht unbedingt aus dem Haus will, der kann die Umweltplakette
unter Angabe der fahrzeugspezifischen Daten, die dem jeweiligen
Fahrzeugschein zu entnehmen sind, auch im Internet erwerben.
Plakettenfarben (Klassen):
Weitere Infos hierzu
siehe TÜV
Nord >>
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Tipp: Ein wertvoller
Beitrag zum Umweltschutz und zur Verhinderung von Feinstaub
kann ein, auf einwandfreie Funktion geprüfter, Rußpartikelfilter
für Dieselfahrzeuge sein. Dieselfahrer mit älteren
Fahrzeugen sollten sich mit dem Gedanken einer eventuellen
Umrüstung vertraut machen und sich umfassend informieren.
Für 2009 gibt es sogar eine Umweltprämie
wenn Sie Ihren mindestens neun Jahre alten Altwagen bei
einem Neuwagenkauf verschrotten lassen.
Für welche Fahrzeuge?
Alte Dieselfahrzeuge und Benziner ohne geregelten Katalysator
bekommen keine Plakette zugeteilt, dann gibt es für
bestimmte Fahrzeuge noch rote und gelbe Plaketten und alle
Benziner mit geregeltem Katalysator bekommen die grüne
Plakette zugeteilt. Mit der grünen Plakette am Fahrzeug
können Kraftfahrer ohne Einschränkung in alle
Umweltzonen einfahren.
Was passiert bei Verstößen?
Diejenigen Kraftfahrer, die ohne Umweltplakette in
den Umweltzonen gestellt werden, müssen 40 Euro Strafe
bezahlen und bekommen außerdem einen Punkt in Flensburg.
Wo ist die Plakette bereits
Pflicht? Einige Großstädte
haben bereits seit Januar 2008 Umweltzonen mit entsprechenden
Fahrverboten für abgasreiche Wagen eingerichtet. Damit
dürfen dann nur noch Fahrzeuge mit Umweltplakette in
die Städte mit Umweltzonen einfahren. Begonnen mit
der Einführung der Umweltzonen haben Berlin, Hannover
und Köln. Seit dem 1. Januar 2008 gibt in den Innenstadtbereichen
dieser Städte sogenannte Umweltzonen. Andere Gemeinden
in Baden Württemberg, wie Stuttgart, Leonberg, Schwäbisch
Gmünd, Ludwigsburg, Mannheim, Reutlingen und Tübingen
haben zum 1. März 2008 Umweltzonen eingerichtet. Weitere
Städte wollen die Umweltzonen bis spätestens zum
Jahr 2010 einführen.
Ziel der Städte:
Mit der Zeit wollen die Städte den Zugang dann immer
weiter einschränken, so dass letzten Endes nur noch
Fahrzeuge mit einer grünen Plakette an der Windschutzscheibe
in den Umweltzonen fahren dürfen. Weitere Infos über
geplante Zonen erhalten Sie hier beim Umweltbundesamt
>>
Online bestellen:
Falls Sie Ihre Plakette online bestellen wollen, können
Sie diese auf den Webseiten der Stadt Stuttgart bestellen
(Preis: 6,- EUR):
Hier geht's
zum Antrag >>
Autoreifen Infos
Weitergehende
Informationen erhalten Sie auf: Bundesamt
für Verkehr >>
Energiekosten senken: Wer in seinem Privathaushalt
effektiv Geld sparen möchte, der sollte bei den
Energiekosten anfangen und sich evtl. Gedanken über
einen Energieanbieterwechsel machen und seinen jetzigen
mit verschiedenen anderen Gasanbieter
vergleichen und ergänzend diverse Stromanbieter
Vergleiche im Internet starten und sich auf diesen
Seiten sowie Anbieterseiten umfassend informieren.
Hierin liegt ein erhebliches Einsparpotenzial.
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