Gratis Software im Internet


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Die Bedeutung und Unterschiede bei Gratis-Software bzw. Freeware

Wer im Internet ständig surft und immer wieder auf der Suche nach günstiger Software ist, wird zwangsläufig auch eine Menge Freeware finden. Wie der Name schon sagt, bedeutet Freeware, dass diese Software kostenlos zum Downloaden bereit steht. Aber ist diese Freeware tatsächlich auch frei?

Sicherlich hat der eine oder andere schon die Erfahrung gemacht, dass Freeware eben nicht immer kostenlos ist, denn keiner hat heutzutage etwas zu verschenken. Grundsätzlich muss der Anwender zwischen verschiedenen Versionen von Freeware unterscheiden.

  1. Die zeitliche Begrenzung

    Eine besonders beliebte Form bei den Softwareherstellern der Freeware ist die zeitlich begrenzte Freeware bzw. Demoversion oder auch Share Ware genannt. Der Anwender kann sie zwar nutzen, oftmals läuft dieses Nutzungsrecht nach einer gewissen Frist ab und die Software muss aktiviert werden, damit sie zur Vollversion wird. Diese Aktivierung kostet in der Regel Geld.

  2. Der begrenzte Umfang

    Eine andere Variante der Freeware ist, dass gewisse Funktionen eingeschränkt sind und erst nach erfolgter Aktivierung zur Verfügung stehen. Auch diese Aktivierung kostet Geld. Wer auf die eingeschränkten Funktionen verzichtet, der kann diese Art der Freeware weiterhin kostenlos nutzen.

  3. Echte Freeware

    Es gibt sie trotzdem, die echte und kostenfreie Freeware. Meistens handelt es sich dabei um nützliche, kleine Programme, die mal mehr oder weniger den PC-Alltag vereinfachen sollen. Diese Freeware braucht nicht aktiviert zu werden. Auch sind keinerlei Funktionen eingeschränkt. Und sie ist tatsächlich kostenlos.
Hand mit einer Software CD

Fazit: Wer sich also vorher genau über die Software informiert, die runtergeladen werden soll, wird nachher auch nicht enttäuscht werden. Denn in aller Regel wird, wenn auch manchmal versteckt, auf den Leistungsumfang und die Folgekosten, die entstehen können, hingewiesen.