Infos über Berlin und was es für
Besucher so interessant macht
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Berlin
war, ist und bleibt eine Weltkulturstadt, eine
Weltmetropole, die den Vergleich mit New York,
London oder Paris nicht zu fürchten braucht.
Ob der Besucher für zwei Tage nach Berlin
kommt oder für zwei Wochen ist nicht so wichtig,
denn Berlin bietet für jeden Geschmackund
Geldbeutel Hotels, Restaurants, Kulturangebote
und unzählige Einkaufsmöglichkeiten.
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Hier
tobt der Bär - nämlich der Berliner
Bär, das Wahrzeichen der Stadt, und alle
müssen mit. Das Verkehrsnetz in Berlin ist
so angelegt, dass man sein Auto am Rande der Stadt
stehen lassen kann und mit der S-Bahn, der U-Bahn,
mit Bussen und Strassenbahnen jedes Ziel in Berlin
erreichen kann. In Berlin ist immer Hochsaison,
darum sollte man das Hotel, in dem man den Rest
der Nacht verbringen will, schon im voraus buchen.
Es gibt die kleinen, feinen Hotels, die als Geheimtipp
gehandelt werden, und die großen, berühmten,
die mit Tradition und dem Hauch von Geschichte,
in denen schon große Stars und Leute von
Welt übernachtet haben. Wie
gesagt: Alles eine Frage des Geschmacks und des
Geldbeutels.
Mit den Restaurants verhält es sich ähnlich
wie mit den Hotels: Geheime Tipps oder unheimlich
bekannt und berühmt, preiswert oder irrrre
teuer. Manchmal reicht ja auch unterwegs die Currywurst,
die schließlich auch berühmt ist. In
der Schönhauser soll es noch "Konnopkes
Imbiß" geben, da futtern alle, vom
armen Künstler bis zum schaffenden Volk. |
In Berlin kann man auch sehr gut exotisch speisen: Russisch
im "Pasternak" in der Knaackstrasse, japanisch
im "Sapporo Kan" in der Schlüterstrasse
oder indisch im "Tandoory" in der Prinz-Georg-Strasse.
Da ist es wie im Originalland, aber nicht so teuer wie
auf'm Ku'damm.
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Damit die Hotels wirklich
nur zum Schlafen da sind - mit Frühstück
- muß man nachts raus in Berlin: Discos,
Clubs, Ballhäuser, Bars - und die vielen,
vielen Theater und Konzerthäuser. Auf jeden
Fall sollte man in eine der berühmt-berüchtigten
Berliner Kneipen reinschauen: Im Prenzlauer Berg
mischen sich die Ureinwohner mit den Zugezogenen
und den Touristen zu einem bunten Völkchen,
das oft bis zum frühen Morgen durchhält.
Gibt es noch die Polizeisperre? Übrigens,
viele Frühstückscafés bieten
Frühstück für Nachteulen bis 16.00
Uhr an. Tagsüber shoppen, in Parks, Galerien
und Museen schlendern, schauen, staunen. Vielleicht
sollte es ein ruhiges Hotel sein oder wenigstens
ein ruhiges Zimmer für ein Stündchen
Mittagsschlaf, weil man dann wieder los muss ans
andere Ende dieser Stadt, die nie Ruhe gibt und
ständig mit neuen Versuchungen lockt: Kinos,
Sportveranstaltungen, Boots- und Dampferfahrten
auf der Spree oder auf einem der vielen Seen.
Und wem das noch nicht reicht, der macht noch
einen Tagesausflug nach Potsdam oder in den Spreewald
oder in die Märkische Schweiz. Aber wem es
nur ums Grüne geht, der kann auch in Berlin
bleiben: Wilmersdorf und Zehlendorf liegen im
Grunewald, Köpenick hat den Müggelwald
und auch der Prenzlauer Berg ist grün geworden.
Die Berliner Luft ist nicht die schlechteste.
Und baden geht der Berliner auch. Die Gäste
können es nach machen: Berlin hat Schwimmhallen,
Freibäder und an so manchem See eine unheimlich
romantische Badestelle, die man nur finden muss.
Shopping Tipps:
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Wer etwas Besonderes aus Berlin für
die Lieben daheim mitbringen will, gehe auf
den größten Flohmarkt der Stadt
auf der Straße des 17. Juni oder in
den Curiosity Shop in der Bleibtreustraße.
Vom Andenken bis zum Koffer aus Berlin findet
man alles mögliche. Und in der Königlichen
Porzellanmanufaktur in der Wegelystraße
gibt es auch mal ein Schnäppchen: Porzellan
der Zweiten Wahl, bei dem die Fehler so minimal
ausfallen, dass es kaum einer bemerkt. Klamotten
kaufen in der Stadt der Mode ist fast unumgänglich,
zumindest für Frau. Im "Kostümhaus"
in der Rosenthaler Straße werden auch
Individualisten fündig und so mancher
Sonderwunsch wird noch erfüllt.
Ob schrill oder elegant, ob "Galeries
Lafayettes" mit Grüßen aus
Paris oder "KaDeWe" für deutsche
Körpermaße, jede und jeder findet
in Berlin seinen Einkaufstempel. Und wer die
Sohlen durchgelaufen hat die neuen Schuhe
oder den Schusterjungen mit der kessen Lippe
dazu. Also, keine Angst vor Berlins Größe
- man kann sich nicht valoofen und unterjehn
schon jar nicht.
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Alles ist perfekt organisiert und voller Eindrücke
kehrt der Berlinbesucher nach Hause zurück. Und
will bald wieder zurück, denn steht da nicht noch
"ein Koffer in Berlin"?
Wo finde ich denn nun ein gutes Hotel in Berlin?
Für den Fall, dass Sie zu einem Firmenbesuch nach
Berlin müssen, haben wir Ihnen unten ein paar Tipps
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Redaktioneller Beitrag © firmen-banner.de Passend zum
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