Jobs
finden mit der Online Stellensuche:
Egal, ob man schon länger auf der Suche nach einem Job
ist oder sich kurzfristig beruflich verändern möchte,
wir geben ein paar gute Linktipps für eine erfolgreiche
Online-Stellensuche.
Jobsuche online
Die Jobsuche online ist eine bequeme Möglichkeit,
sich einen schnellen Überblick über den Arbeitsmarkt
einer Region zu verschaffen. Und mit den richtigen Handgriffen
ist es gar nicht so schwer, den passenden Wunschberuf zu finden.
An erster Stelle steht dabei der richtige Suchbegriff.
Noch bevor man sich in die Weiten des Netzes stürzt und
die unzähligen Onlineangebote durchforstet, sollte man
sich im Klaren darüber sein, was man eigentlich sucht.
Das klingt einfacher als es ist, denn die genaue Berufsbezeichnung
ist hier schon ausschlaggebend und bestimmt, wie zutreffend
die Ergebnisse einer Suche später werden. Natürlich
lässt sich auch mit Schlagwörtern oder Synonymen
suchen, erste Anlaufstelle sollte jedoch die korrekte Berufsbezeichnung
sein. Auch hier hilft das Internet weiter.
Die Bundeagentur für Arbeit beispielsweise stellt mit
dem BERUFENET (http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/)
eine umfangreiche Datenbank zur Verfügung. Hier finden
sich nicht nur die korrekten und aktuellen Berufsbezeichnungen,
sondern auch ein erschöpfender Überblick des betreffenden
Berufs. Somit ist die Datenbank natürlich auch dann sinnvoll,
wenn man sich über das genaue Anforderungsprofil eines
Jobs informieren möchte.
Ganz neu ist die Universal-Jobsuchmaschine Jooble-de.com,
die nicht nur Jobs und Stellenangebote aus Deutschland listet,
sondern weltweit aus 55 Ländern. Auch hier lohnt es sich,
einmal vorbeizuschauen. Hier geht es direkt zur Jooble
Jobsuchmaschine
Mit dem richtigen Suchbegriff ist der erste
Schritt zur Online Jobsuche schon einmal getan. Nun gilt es,
aus dem vielfältigen Angebot ganz unterschiedlicher Stellenbörden
im Internet die richtige herauszufinden. Hier sind vor allem
solche Jobbörsen zu bevorzugen, welche dem User eine
detaillierte Suchmaske bieten, mit denen sich die Anfrage
klar umreißen lässt. Auch hier soll die Jobbörse
der Bundesagentur für Arbeit exemplarisch als Beispiel
dienen (http://jobboerse.arbeitsagentur.de/).
Dort wird zwischen einfacher und erweiterter Suche unterschieden.
Innerhalb der erweiterten Suchanfrage lassen sich neben der
Anstellungsart auch Umkreise festlegen, in denen gesucht werden
soll. Besonders komfortabel ist hier die Möglichkeit,
nach mehreren Berufen gleichzeitig (maximal 3) zu suchen oder
aber bestimmte Suchbegriffe von Anfang an auszuklammern. So
kann man beispielsweise Angebote mit dem Schlagwort „Zeitarbeit“
auf Wunsch sofort herausfiltern und bekommt sie erst gar nicht
angezeigt.
Das Angebot an online-Jobbörsen ist groß,
daher hier vielleicht noch einige allgemeine Empfehlungen:
Stepstone (http://www.stepstone.de/)
bietet ebenfalls ein reichhaltiges und gutes Angebot.
JobScout24 (http://www.jobscout24.de/)
ist ebenfalls empfehlenswert, von der Bedienung her jedoch
nicht unbedingt so komfortabel wie die anderen Angebote.
Mit Vorsicht zu genießen sind jegliche
Stellenbörsen, welche strikt eine Anmeldung erfordern.
Hier ist geraten, die AGB´s im Vorfeld GRÜNDLICH
zu lesen. Es kommt nicht selten vor, dass einem angemeldeten
User hier Kosten entstehen können.
Sinnvoll erscheint auch, eine Jobbörse
für eine spezielle Branche oder Berufsgruppe zu nutzen,
wenn vorhanden. Ein Beispiel hierfür ist das Portal Fachpersonal24
(http://www.fachpersonal24.de/),
welches sich mit seinem Angebot an Fachpersonal aus dem Bau-,
Handwerks und Ingenieurswesen wendet oder aber das Angebot
von Absolventa (http://www.absolventa.de/)
welches sich speziell an an Studenten und Absolventen richtet.
Wenn dann der Job gefunden wird, der auf die
ganz persönlichen Anforderungen passt, steht der Bewerbung
nicht mehr viel im Wege. Die Erfahrung lehrt jedoch, dass
ein Jobsuchender gut damit beraten ist, im Vorfeld einer Bewerbung
eine kurze, förmliche Anfrage an das Unternehmen zu richten,
ob das betreffende Stellenangebot noch aktuell ist. Leider
ist dies nicht immer der Fall – so lässt sich aber
möglicherweise unnötiger Arbeitsaufwand vermeiden.
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