Februar 10th, 2010 by fiba
Als ich Gestern mal aus reiner Neugierde die Toolbar installiert habe, sah ich auch das erste Mal die neue Kommentar/Notizfunktion Sitewiki. An sich eine tolle Sache, da die Notizen aber nur von eingeloggten also transparenten Toolbar Usern stammen, muss das dann nicht unbedingt repräsentativ für Alle sein, was Google da dann damit macht - aber dennoch ist es ein cleverer Zug. Denn eingeloggt heisst auch überwacht, somit wäre zum einen eine gewisse Qualität sichergestellt. Aber zum anderen finde ich das persönlich ein wenig zu transparent. Bin gespannt in wie fern diese Notizen bzw. Votings ins reale Ranking einfließen werden.
Also mal ehrlich; ich weiß warum ich die Toolbar schon seit geraumer Zeit nicht mehr nutze. Man wird vom Funktionsumfang und unerwünschten Einblendungen geradezu erschlagen. Das ist wie wenn ich ein Auto hätte welches von Google gesteuert wird!!! Bin ich als User denn zu blöde zum surfen oder was wollen die mit dem Zeugs erreichen? Wenn ich ne deutschsprachige Seite mit irgendwelchen englischen Texten habe, knallt er mir einen 1 cm hohen gelben “Übersetzen Ja / Nein?” - Balken vor die Lampe, dass ich denke meine Kiste wird ferngewartet. Und wenn ich eigene Seiten ansurfe, werde ich (sofern eingeloggt) gleich über die in den WMTs hinterlegten Daten erkannt und kann meine Seiten selber mit ‘ner Betreibernotiz versehen. Aber mulmig wird einem dabei schon ein wenig…
Ist zwar alles toll und kostenlos, aber dennoch “bleibt mir mit dieser kindischen Toolbar vom Halse”, denn ich entscheide selber wann und womit ich etwas übersetzen möchte und was ich gut finde und was nicht.
Und mit Sitewiki lasse ich mich jetzt auch nicht anlocken, nur weil keiner mehr an den überflüssigen Toolbar-PR glaubt :-)
Februar 5th, 2010 by fiba
Linkcode-Generator.de - Hier stelle ich mein neues Tool vor

In der Einfachheit liegt die Würze! Drum ist wahrscheinlich auch noch niemand darauf gekommen, so etwas umzusetzen (oder vielleicht gibt es sowas auch schon?). Jedenfalls ging mir das schon lange auf den Sender, mit diesen Linkcodes. Entweder man musste diese in HTML schreiben oder umständlich im Dreamweaver zusammenschustern. Jetzt haben wir (und damit meine ich “wir”) alles was man für die Erzeugung von Links benötigt zusammen auf einer übersichtliche Seite gebündelt und man kann damit seine Codes im Handumdrehen online generieren. Jeder kann dieses Tool völlig ohne Kosten nutzen.
Folgende Features sind einstellbar:
- Textverweise oder Grafische Links möglich
- Target blank sowie follow / nofollow anwählbar
- HTML-Link oder OnClick-Kaschierung möglich
Freue mich über Jeden, dem das Teil auch gefällt bzw. der es nutzt und/oder in sein heiliges Bookmark-Imperium aufnimmt, sowie über jeden themenbezogenen Kommentar
Würde mich echt interssieren, was andere Webtätige davon halten bzw. ob es ihnen änhlich hilfreich ist, wie mir.
Danke an Micha für die schnelle Umsetzung. Wenn doch nur alle Programme so einfach wären… 
Januar 17th, 2010 by fiba
Vor wenigen Monaten noch war unter vielen SEOs die Meinung weit verbreitet, dass SEO-Tools immer gratis oder zumindest sehr günstig sein müssen. Auch konnte man seinen Kunden früher noch mit der Formel „hoher PR = Erfolg bei Google“ - anhand des Toolbar PR Balkens (eher fragwürdig in seiner Aussagekraft, aber auf simple Art und Weise) - Erfolgsgefühle vermitteln. Die Kunden von SEO Agenturen werden aber mittlerweile immer anspruchsvoller, sowie die Ranking- und auch Penalty- Kriterien von Google immer raffinierter werden und wissen, dass sich nachhaltiges, positives Ranking nicht am PageRank festmacht, sondern viel mehr an der Reputation der Sites, sowie auch der vorhandenen Backlinks. Zählen tut einzig und allein das Ranking zu den wichtigsten Keywords und genau das gilt es zu analysieren und über längere Zeiträume zu beobachten bzw. zu überwachen, was auf manuelle Weise ein enormer Aufwand wäre.
So wie sich im SEO-Bereich so langsam die Spreu vom Weizen zu trennen scheint, werden auch die Ansprüche an hochwertigen Analysemöglichkeiten immer höher. Deshalb wundert es auch niemanden, dass sich seit geraumer Zeit immer mehr hochwertige und kostenpflichtige SEO Tools am Markt zu etablieren scheinen. Dementsprechend tummeln sich immer mehr Anbieter mit diversen Auswert- und Überwachungstools am Markt, die vor allem SEO Agenturen mit entsprechendem Werbebudget ansprechen sollen. Dies merkt man 1. an der Preisgestaltung, die für den 0815-Webmaster mit einer Handvoll Domains jenseits von Gut und Böse liegen dürfte und 2. natürlich an der Qualität bzw. am technischen Niveau derartiger Tools. Am meisten verbreitet sind Tools, die das Keywordranking bei Google zu gewissen Domains anhand eines vorhandenen Pools an Keywords ermitteln und die Daten mittels einer grafischen Domainsichtbarkeitskurve, über längere Zeiträume betrachtet, darstellen können. Viele bieten auch sogenannte SEM und Affiliate Tools und diverse Konkurrenzanalysen oder Backlinkauswertungen im Paket oder gegen Aufpreis an.
Von diesen Tools habe ich die wichtigsten und bekanntesten vier (Sistrix-SEO-Tool, Seolytics Light, Rapid Light, und XOVI) getestet, wobei ich sämtliche SEM- und Affiliate- Aspekte außer Acht gelassen habe, da ich diese Form von Marketing selber nicht betreibe. Von daher habe ich mich voll auf den SEO Teil resp. die Keywordanalyse anhand des jeweiligen Sichtbarkeitsindexes konzentriert. Nach Test mit allen bekannten Tools im Einsteiger-Preissegment, habe ich mich zur Nutzung von http://www.xovi.de/ (meine persönliche Empfehlung) entschlossen, da dies wesentliche Vorteile bietet. Ich will mich jetzt nicht damit befassen, die Vor- und Nachteile der anderen Tools hier aufzuführen oder gar Tools negativ zu beurteilen. Stattdessen führe ich lieber auf, was mir persönlich an Xovi gefällt:
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Fairer Monats-Abopreis von 99,- Euro netto für die komplette Suite
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Umfangreiche Keyworddatenbank mit eigenem Sichtbarkeitswert (OVI)
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Grafische Darstellung der Domainsichtbarkeit über längere Zeiträume
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Separate Auswertung von Unterseiten und/oder Subdomains
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Innovatives Gesamtkonzept mit vielen neuen Ideen und Finessen, die andere Tools nicht haben
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Möglichkeit, den Keywordpool selber zu ergänzen
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Möglichkeit seine Domains abzuspeichern
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Tolle Exportfunktion in neutraler Gestaltung
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Backlinkauswertung (Beta Status) in Vorbereitung (was da bereits zu sehen ist, lässt Gutes erwarten). Sie soll ab Februar 2010 komplett verfügbar sein.
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Schön gestaltete Oberfläche und viele hilfreiche grafische Diagramme
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Intelligent gestaltetes Dashboard mit gutem Überblick über die wichtigsten Daten
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Nebenbei sei noch das Partnerprogramm erwähnt, das interessante Vergütungen verspricht
Einzig und alleine von der Geschwindigkeit der Auswertungen bin ich noch nicht ganz überzeugt, daran wird jedoch laut Betreiber mit Hochdruck gearbeitet. Zudem gefällt mir, dass man für Wünsche und Anregungen immer ein offenes Ohr hat. Mein Gesamteindruck ist auch, dass XOVI sich in den nächsten Monat noch stark verbessern wird, denn alles was darin zu sehen ist, scheint mit großer Leidenschaft umgesetzt worden zu sein. Es steckt also noch sehr viel Potenzial in der Geschichte und mir gefällt das (noch sehr junge) Tool definitiv besser als alle anderen, die ich bislang getestet habe.
April 23rd, 2009 by fiba
Frei nach dem Motto, “was es nicht gibt, muss man halt selber realisieren”
Welcher SEO sehnt sich nicht schon immer nach einem zuverlässigen Backlink-Check-Tool und wer kennt die Situation nicht, etliche Linktauschaktivitäten vergessen zu haben oder zu verpassen, wenn Links verschwinden oder Linktauschseiten offline gehen. Und da ich nun schon etliche Tools versucht habe, aber keines mich befriedigt hat, habe ich es nun selber realisieren lassen. Mit Hilfe meines Götterproggers Micha, haben wir das Ding nun endlich auf die Beine gestellt:

Vielen Dank deshalb auch an Micha für seine Geduld und stählernen Nerven, und schließlich haben wir nun ein tolles Ergebnis erzielt. Ich selber teste und nutze die technische Variante der Spinne nun schon seit 4 Monaten und muss sagen, ICH BIN BEGEISTERT und mir entgeht nie wieder ein Linktausch bzw. entfernter Backlink. Auch Nofollow wird detektiert und Onclick kaschierte Links werden als nicht vorhanden gemeldet, weil sie ja keine “Links” sind :o) Zudem habe ich jeden einzelnen Linktausch fein säuberlich kategorisiert und archiviert und ich kann alle meine Linktausch-E-Mails löschen, in denen ich sonst ummer sporadisch herumstöbern musste. Mit der Kategorienauswahl nach Themen, Linkpartner-Namen und Projektnamen sowie der internen Suche finde ich jeden Linktausch im Handumdrehen. Jetzt hat Micha auch den Bestelllvorgang und alle rechnungsrelevanten Punkte umsetzen können und die Backlink-Spinne ist endlich startklar.
Wer die Spinne gerne kostenlos (max. 50 Backlinks) testen möchte, kann dies 30 Tage lang tun.
http://www.backlink-spinne.de
Januar 4th, 2009 by fiba
Für was sich doch so ein doofes PR-Update alles eignet. 
Nämlich um festzustellen, wie sich Nofollow auswirkt.
1. Habe ein nagelneues Domain Projekt, in welchem eine spezifische Unterseite folgenden Metattag enthält:
<meta name=”robots” content=”noindex, nofollow”>
2. Jeder einzelne interne Link (externe gibt es keine) wurde mit rel=”nofollow” versehen.
Ergebnis:
- Die Unterseite wird nicht im Index gelistet (Punkt 1. korrekt erfüllt)
- Die Seite hat PR 2 bekommen (Punkt 2. Seifenblase - PR wird also
bei nofollow vererbt, was wiederum heisst, dass der Link ja auch verfolgt worden sein muss)
Könnte ein Hinweis sein, dass Nofollow Links auch bewertet werden.
Dezember 15th, 2008 by fiba
Dass die “link:” Abfrage bei Tante Goo Schrott anzeigt, weiß inzwischen jeder, der sich halbwegs mit der Optimierung seiner Seiten für Google beschäftigt hat. Und dann gibt es ja noch Suchmaschinen wie Yahoo und Alltheweb bei denen man mehr Links angezeigt bekommt, aber halt auch die, die Google eh nicht verwertet (z.B. massenhaft interne Links oder side wide Links auf anderen Portalen).
Eine gute Alternative war es bis vor kurzem noch, einfach den Domainnamen ohne www und http:// einzugeben, so hat man sehr viele Links und auch unverlinkte Erwähnungen zu seiner Domain finden können. Aber auch diese Variante wir zunehmend ungenauer und verwaschener. Was Backlinkabfrage angeht, so ist derzeit nur noch das Toll von Sistrix (welches seit kurzer Zeit nur noch gegen sattes Geld zu haben ist) und die Gratistools http://www.x4d.de/backlinkchecker und http://classic.linkdiagnosis.com empfehlenswert. Aber auch diese zeigen nicht nur die Links an, die Google verwertet, sondern auch viele andere. Oder kennt noch jemand was besseres? :o/
Ansonsten bleiben also nur noch Webmastertools als vernünftige Lösung übrig, um typische Google-taugliche Links abzurufen. Auf die ganzen Backlinkabfrage-Tools kann man ja eh getrost verzichten.
Ohne Webmastertools und Analytics ist eine gute Optimierung also kaum mehr vorstellbar. Ich nutze diese Tools auch sehr gerne, aber wenn man dort alle seine Domains hinterlegt hat; wofür braucht man dann eigentlich noch verschiedene IPs? Hierzu muss ich erwähnen, dass meine drei bestverdienensten Websites alle auf der selben oder fast selben IP liegen und bislang hatte ich damit noch keine Nachteile. Die selbe Frage stellt sich einem auch, wenn man ein Adsense-Konto hat und dort sämtliche seiner Domains als Url-Channels definiert hat. Jetzt noch herauszufinden, welche der Domains miteinander verlinkt sind, dürfte keine technischen Probleme mit sich bringen. Google könnte da ganz locker radikal aufräumen.
Google betrachtet also uns Webmaster ebenfalls als Partner, wenn wir WMT und Adsense benutzen? Anders kann ich mir das nicht erklären.
Dezember 8th, 2008 by fiba
Nach all den großformatigen Ankündigungen des neuen Google Browsers “Chrome” Anfang September 2008 und der kurz darauf folgenden Ernüchterung in Form von datenschutzrechtlichen Bedenken (”Experten warnen vor Chrome” tickerte es schon wenige Tage nach der Veröffentlichung der Beta-Version über sämtliche Presseverteiler), ist es jetzt doch relativ schnell sehr ruhig um das Thema geworden. Diese Browser-Entwicklung scheint man der Kategorie “Flop des Jahres” zuordnen zu können.
Tja Liebe Tante Google, wer zuviel über seine User wissen will, der muss sich auch mal Rückschläge gefallen lassen. Bin aber sicher, Google steckt das locker weg und widmet sich längst neuen Innovationen, nach dem alten Motto “5 Dinge anfangen und wenn 1…2 davon Erfolg haben, ist alles in Butter”. Der Browser gehört jedoch sicherlich zu den Verlierern, denn eine richtige Innovation ist dieser Browser bis heute nicht, wenn man von den vielen Datenpaketen absieht, die Google damit zu Verwertung heranziehen kann. Alles andere gibt es bereits und das auch besser….
Dezember 7th, 2008 by fiba
Ungefähr 1 Jahr ist es nun her, als Google zum Radikalschlag gegen PR-Fanatiker ausholte. Reihenweise wurden Sites heruntergestuft und vielen Webkatalogen (primär Wald- und Wiesen Kataloge mit einem fertigen Script à la Link-Directory) wurde der grüne Pallus-Balken sogar ganz entzogen, was diese Katalogdienste bei vielen Usern wiederum unattraktiv machte und die jetzt vor sich hindümpeln und auf ein Wunder warten.
Google hackte der U.S. basierten PR-Vermietungschlange (Sites mit PR 9 oder 10, die PR bis nach Europa weiterverkauften, und deren Betreiber damit einen Haufen Asche machten) einfach den Kopf ab und weltweit wurden Sites, deren PR aus solchen Netzen stammte und der sich über viele weitere Sites weitervererbte, auf einmal ihres PRs entledigt oder wurden heruntergestuft.
Was hat sich aber nun geändert? Für die alltägliche SEO-Arbeit eigentlich nichts, außer man hat zuvor den PR zu kommerziellen Zwecken verwendet. Dass dieser schon seit Jahren keinen Einfluss aufs Ranking mehr hat, ist ja jedem einigermaßen guten SEO schon lange klar. Dennoch haben viele Dienste (u. a. auch auf Drängen der Kundschaft) am PR festgehalten und diesen halt mitvermarktet und manche tun das wahrscheinlich sogar noch heute.
Interessant wäre zu wissen, wie es anderen SEOs ergangen ist und welche Veränderunen sich bei ihnen abgezeichnet haben, seit man den PR nicht mehr so ernst nimmt oder gar (so wie ich), den PR bei der Optimierung von Kundenprojekten überhaupt nicht mehr einbezieht.
Ich kann (für mich) jedenfalls nur postivies berichten, der Markt und der Bedarf nach SEO hat sich dadurch überhaupt nicht verändert und was letztendlich (auch für den Kunden) zählt, ist das Ranking und das was er dadurch an positiven Auswirkungen für sein Unternehmen ableiten kann. Der PR Balken ist für mich eine Google-Oldie-Funktion und nur noch ein Relikt aus den Anfängen meiner SEO-Tage. Er ist allerhöchstens noch brauchbar, um mit einem Blick zu sehen, dass eine Seite bei Google im Index gelistet ist und sie auch schon externe Links haben muss.
Viel entscheidender ist doch, wie man Partnerschaften und Links so umsetzt, dass sie sowohl von Sumas als auch von den Nutzern auch als wahre Empfehlungen verstanden und somit im Ranking honoriert werden können.
Popel-Links in dummen Linklatten oder versteckt am unteren Seiterand haben eh keine Zukunft mehr. Die Zeit für die Umsetzung solcher Partnerschaften kann man sich eigentlich auch gleich sparen.
November 13th, 2008 by fiba
… dieser besagt nämlich, dass am 21.12.2012 die Welt untergehen soll. Habe auf einem neuen Webprojekt einmal ein paar Hintergrundinfos zur möglichen Apokalypse 2012 zusammengestellt. In wenigen Tagen kann man dort dann auch abstimmen, was man selber davon hält sowie seinen Kommentar zu diesem Thema hinterlassen.
Mehr dazu gibts unter: www.weltuntergang-2012.de
bzw. www.end-of-the-world-2012.com in englisch.
Freue mich über euer Voting und Kommentar. 
November 5th, 2008 by fiba
Die unter SEOs sehr beliebte Vorschaufunktion auf ungefilterte Ergebnisse wird wohl nicht mehr allzu lange funktionieren. Verwendet man beispielsweise den Suchbegriff SÈO, so werden hier nur Hyroglyphenschrott-Results bzw. Ergebnisse, die diesen Akzent tatsächlich enhalten angezeigt. Bis vor wenigen Wochen hat diese nützliche kleine Hilfs-Funktion ;o) noch einwandfrei gearbeitet. Ich muss es wissen, hab es ja auch immer wieder mal probiert (ggg). Seit ca. 3 Wochen kommen diese seltsamen Ergebnisse bei dieser Abfrage, andere Wörter funktionieren aber noch ohne dass sie gleich das halbe französische Web mit anzeigen.
Hoffentlich wollen sie damit nur SEOs ärgern und lassen die anderen Wörter unberührt.
Kennt vielleicht jemand noch Wörter, die mit dem franz. Akzent seit kurzem auch nicht mehr gehen?